Shanty-Chor Cuxhaven

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...der etwas andere Shanty-Chor

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Ein Bayern-Madl in der Roten Laterne

In drei Jahren wird der Shanty-Chor Cuxhaven sein 50-jähriges Jubiläum feiern. Seit 40 Jahren bringt er seine Traditionsveranstaltung "Rote Laterne" auf die Bühne. Am Gründonnerstag zum 306. Male – und die Kugelbake-Halle war sehr gut gefüllt, das Publikum begeistert.

Was ist das Geheimnis hinter dieser Veranstaltung, die es mittlerweile sechs Jahre länger und in knapp 100 Ausgaben mehr gibt als es "Wetten, dass...?" gab und deren Ende nicht abzusehen ist? Eine Erfolgs-Zutat gab der Chor am Donnerstag preis, indem er sein Publikum zur "Welturaufführung" begrüßte. Denn einmal mehr gibt es ein neues Programm, das sich erfreuerlichweise nicht darauf beschränkt, nur die Reihenfolge der Shantys und Seemannslieder des vergangenen Jahres zu ändern. Die "Hamburger Deern" wird besungen, die "Haifischbar" und das alles kann doch einen Seemann nicht erschüttern.

Doch dann interpretieren die Sänger um Chorleiter Udo Brozio auch die "Cotton Fields", vor mittlerweile 75 Jahren von Huddie Ledbetter geschrieben und mittlerweile von Udo Jürgens, Harry Belafonte, Johnny Cash, den Beach Boys und noch so vielen anderen Künstlern besungen. Das einst von Edith Piaf gesungene "Les amants d’un jour" findet als "Hafenmelodie" Eingang in das Shanty-Chor-Programm, das auch Platz für Kurt Feltz Schlager "Heißer Sand" bietet.

Eine eigentlich nicht nötige aber kurzweilige Rahmenhandlung, einige Kalauer, die eine oder andere Zote, Geschichtchen: Dargeboten wird ein abwechslungsreiches unterhaltsames Programm. Das mit choreigener "Band" und immer wieder wechselnden Solisten genügend Abwechslung bietet um nie langweilig zu werden.

Die 307. "Rote Laterne" öffnet am 24. Mai um 20 Uhr in der Kugelbake-Halle. Wer nicht so lange warten möchte: am 10. April und 15. Mai lädt der Chor ab 19.30 Uhr in seiner Messe jeweils zu einem "Abend im alten Hafen".

Cuxhavener Nachrichten, Kai-Chr. Krieschen, 07.04.2015

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Musikalische Liebeserklärung

Es gibt eine ganze Reihe von Liedern, die sind einfach für die Nordseeküste gemacht. Einige Aufnahmen sind allerdings lediglich noch auf Langspielplatten zu finden. Das wollten Jochen Kugler, Marketingleiter bei der Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH, und Udo Brozio, musikalischer Kopf des beliebten Shanty-Chores Cuxhaven, ändern.

"Wir freuen uns, dass es Udo Brozio gelungen ist, einige fast vergessene Lieder neu zu arrangieren, damit wir sie gemeinsam auf unserer CD "Jan Cux lässt grüßen..." veröffentlichen können“, sagt Jochen Kugler, der das musikalische Projekt gern unterstützt hat. Der neue Silberling kann ab dem 20. April u.a. in den Geschäftslokalen der Verkehrsvereine sowie in der Kurverwaltung für zehn Euro erworben werden.

Die CD beschert Freunden maritimer Musik ein Wiedersehen mit bekannten und beliebten Interpreten maritimen Gesanges wie Stefan Kopf und Sängern des Shanty-Chores. Auch der Nachwuchs gibt auf der Scheibe seine musikalische Visitenkarte ab: Emil Magiera singt das pfiffige "Jan-Cux-Lied“", und Charis Plehn erzählt auf Plattdeutsch etwas über dessen kleine Schwester "De lütje Cuxi". Neu vertont hat Udo Brozio zudem das Gedicht von Joachim Ringelnatz "Hafenkneipe". Vervollständigt wird die CD durch maritime Klassiker.

Cuxhavener Nachrichten, Jens Potschka, 02.04.2015

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Per Klick in die Shanty-Welt

Traditionsreiches Chor-Treffen hat jetzt unter www.tag-der-shanty-choere.de eine eigene Homepage

Einmal im Jahr wird Cuxhaven zur Shanty-Hauptstadt. Dann nämlich, wenn der traditionsreiche "Tag der Shanty-Chöre" stattfindet. Den Veranstaltungsdauerbrenner können Shanty-Fans ab sofort auch im Internet entdecken. Christina Schimmel, Webmasterin der Cuxhaven-Homepage www.cuxiland.de, hat den Online-Auftritt www.tag-dershanty-choere.de gestaltet.

Auf Betreiben von Udo Brozio, Leiter des Cuxhavener Shanty-Chors, und in Zusammenarbeit mit Bert Tuchscherer (Shanty-Chor) sowie mit Unterstützung durch Marina Albers und Gisela Plambeck (Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH) ist ein umfangreicher, zweisprachiger Web-Auftritt entstanden.

Einer der Schwerpunkte liegt auf den Informationen zur kommenden Veranstaltung am 20. und 21. Juni 2015. Unter dem Menüpunkt "Das Event" werden alle
Shanty-Fans fündig, wenn sie vorab wissen möchten, welcher Chor wann und wo auftritt und wie sich das Programm des maritimen Gala-Abends gestaltet.

Aber auch die lange Geschichte des "Tags der Shanty-Chöre" kommt selbstverständlich nicht zu kurz. In keinem anderen Ort treffen sich seit so langer Zeit so
viele Shanty-Chöre aus dem In- und Ausland. Einige tausend Sänger lernten in den vergangenen Jahren das Nordseeheilbad Cuxhaven kennen. Entstanden ist die Veranstaltung im Jahr 1974, als Mitglieder des Shanty-Chors Cuxhaven zusammen mit der Kurverwaltung eine Idee verwirklichten und Shanty-Chöre aus anderen Städten zu einem Treffen nach Cuxhaven einluden, um gemeinsam zu singen. Diese lange Tradition wird in der Rubrik "Historie" dokumentiert – mit Auszügen aus den Programmheften vergangener Jahre, Zeitungsberichten und der Jubiläumsbroschüre zum 25. "Tag der Shanty-Chöre" im Jahr 1999.

Interviews, Einblicke hinter die Kulissen und einige persönliche Anmerkungen runden das Bild ab und liefern einen umfassenden Gesamteindruck von dem Event, das längst zu einem Höhepunkt im Cuxhavener Veranstaltungskalender geworden ist und jährlich mehrere tausend Besucher anlockt.

Wer darüber hinaus etwas über die verschiedenen Arten von Shantys, früher reine Arbeitslieder, und deren Herkunft erfahren möchte, wird schnell feststellen,
dass Shantys und Seemannslieder keineswegs gleichzusetzen sind. Für die teilnehmenden Chöre gibt es eine Rubrik "Teilnehmer-Infos" mit wichtigen Adressen
und einem Ortsplan, in dem alle Auftrittsorte mit Adressen markiert sind. Hinter dem Menüpunkt "Cuxhaven" verbergen sich bebilderte Infos zur Stadt und den
Kurteilen und selbstverständlich fehlen auch Kontaktformular und Gästebuch nicht.

Cuxhavener Nachrichten, Christian Mangels, 01.04.2015

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Erste Rote Laterne im April 2015

Am Gründonnerstag, den 02.04.2015, 20.00 Uhr, öffnet der Shanty-Chor Cuxhaven in der Kugelbakehalle zum 306. Male die Tür zu seiner "Roten Laterne", die vor 40 Jahren uraufgeführt wurde und sich mit der Musik, den heiteren Döntjes und reichlich Seemannsgarn zu einer Traditionsveranstaltung gemausert hat.

Ort der Handlung ist diesmal wieder die Hafenkneipe mit viel Stimmung und viel Humor. Eine Bayerin (Marion Schossig) erscheint in der Kneipe, um dort ihren Bruder, den Seppl Kraxenhuber (August Sönnichsen) aufzusuchen. Der glänzt jedoch durch Abwesenheit. Es wird vermutet, dass er sich noch auf einem Schiff befindet.

Aber es gibt dann doch noch eine zünftige Wiedersehensfeier. Bis dahin erleben die Zuschauer lustige Einlagen und Begebenheiten. Ein Hulamädchen aus Hawaii sorgt für Stimmung und Neptun tauft bei der Äquatortaufe einen Kneipengast, der unmögliche Sünden begangen hat. Zu den Höhepunkten gehört wieder die Döntjesrunde mit Jens Papendick und Max Birkhahn.

Mit alten und neuen Liedern, die hervorragend zur "Roten Laterne" passen, wird das Programm abgerundet.

Peter Mordhorst, 10.02.2015

Rote Laterne

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