Shanty-Chor Cuxhaven

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...der etwas andere Shanty-Chor

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Lieder mit Hintergrund in außergewöhnlichem Konzertsaal

Shanty Chor Cuxhaven gibt stimmungsvolles Galakonzert im Bauerndom von Lüdingworth zugunsten der Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde

Auftritte in Kirchen sind für den Cuxhavener Shanty-Chor nichts Neues, aber doch immer wieder etwas Besonderes, wie sie sagen. Nach Döse und Imsum gaben die Männer um Udo Brozio am Freitagabend ihr drittes Galakonzert des Jahres im voll besetzten Bauerndom von Lüdingworth.

"Umfeld und Akustik machen eine Kirche zum außergewöhnlichen Konzertsaal", schwärmt Chorleiter Brozio, "hier sind die Menschen empfänglicher für Musik." Zudem haben die Akteure direkten Blickkontakt zum Publikum. "Wir können ihnen in die Augen sehen, was auf einer Bühne wie in der Kugelbakehalle ganz anders ist."

Aber auch im Repertoire liegt der feine Unterschied. Lieder mit Hintergrund, von der See und der Schöpfung bestimmt, passen gut in ein Kirchenschiff. Die Erhabenheit der Natur spiegelt sich in der vierstimmig vorgetragenen "Sturmbeschwörung" oder dem eigens für den Shanty-Chor geschriebenen Lied "Stille auf dem Meer" wider. Harmonisch vermischen sich Shanty, Irish Folk, Chanson und Gospel, von "Shenandoa", "Molly Malone" oder "Hardi les Gars" bis hin zum einzigartigen "Abendgebet nach See" in der Melodie von "Amazing Grace".

Der Applaus des begeisterten Publikums gilt in der St. Jacobi Kirche einem Chor, der nicht nur seemännisch gute Laune und maritimes Liedgut verbreiten kann, sondern auch die erforderliche Sensibilität und das musikalische Niveau für ein Kirchenkonzert mitbringt. Alle Achtung!



Cuxhavener Nachrichten, 01.11.2010

Bauerndom in Lüdingworth
Shanty-Chor Cuxhaven
Shantys, russische Weisen und Seemannsgarn

CUXHAVEN. Russische Schlaflieder und zünftige Shantys: Ein kontrastreiches Programm boten Freitagabend die Döser Liedertafel "Nordstern" und der Shanty-Chor Cuxhaven in der Döser Kugelbake-Halle.

Der Abend stand unter dem Titel "Drei Strich Steuerbord". Das gleichnamige Lied stellte der Shanty-Chor auch gleich vor. "Drei Strich Steuerbord, da liegt Cuxhaven".

Ein ganz anderes musikalisches Erlebnis bot der Chor nach der Pause mit russischen Liedern, teilweise aus der Kosakischen Steppe. "Die waren als Reitervolk bekannt, aber sie hatten ja auch Kinder, denen sie Gute-Nacht-Lieder sangen", erzählte Hohmeister. "Lieder sind da, um Freude zu bereiten."

Mit viel guter Laune heimsten sich die Jungs vom Shanty-Chor unter der Leitung von Udo Brozio dann einen großen Applaus ein. Peter Mordhorst führte als Moderator durch den gesamten Abend, bei dem nicht nur Lieder für Unterhaltung sorgten.

Als Spaßnummer für die Gäste, darunter viele begeisterte Shanty-Fan-Urlauber, hatte Günter Brosowksi, erster Vorsitzender des Shanty-Chores, den Kapitän Helmut Brüning zu einem "Interview" eingeladen. Der alte Seebär plauderte aus dem Nähkästchen, und es war bestimmt einiges Seemannsgarn dabei!

Cuxhavener Nachrichten, Petra Hübel, 27.10.2010

Döser Liedertafel
Shanty-Chor Cuxhaven
Shanty-Chor auf Reisen nach Groningen

Tolle Organisation, tolles Frühstück, tolle Stadtbesichtigung und tolles Spargelessen. Auf den Nenner gebracht, die Fahrt des Shanty–Chores mit Ehefrau oder Lebensabschnittsgefährtin ins holländische Groningen war großartig.

In den frühen Morgenstunden des 15.05.2010 startete der Maass–Bus und fuhr nach Unterquerung der Weser (Wesertunnel) und dem Passieren des Oldenburger Landes in die fast 1.000 Jahre alte Stadt Groningen.

Auf dem Wege dorthin spendierte uns Hannes Messmer ein wohlschmeckendes, kalorienreiches Frühstück. Nach unserer Stadtbesichtigung war freies Jagen angesagt. Es bildeten sich mehrere Grüppchen, die zielstrebig die Fußgängerzonen mit den zahlreichen Geschäften unsicher machten. Aber auch einige Lokalitäten verzeichneten an diesem Tage einen erhöhten Bierkonsum.

Als der Bus dann am späten Nachmittag wieder in Richtung Cuxhaven gelenkt wurde, sah man einige glückliche Frauengesichter (das Einkaufen hatte sich wohl gelohnt), aber auch unbewegliche Männergesichter (war das letzte Bier wohl schlecht?!?).

Auf jeden Fall kam wieder Freude auf, als in einem Restaurant zwischen Oldenburg und Brake das große Spargelessen stattfand. Die Spargelgegner begnügten sich mit fleischigen Utensilien.

Bernd Porrio hatte das Essen organisiert. Für ihn gab es Sonderapplaus. Natürlich auch für Günter Brosowsky, der diese Fahrt meisterhaft organisierte.

Ach ja – gesungen wurde auch! So leicht war es aber nicht, als die Männer des Shanty–Chores mit spargel- und fleischaufgeblähten Bäuchen noch einige "Dankeslieder" für das Restaurantpersonal sangen.

Ein Dank auch an Wilhelm Mayensohn, der eindrucksvolle und herrliche Fotos mit seiner digitalen Spiegelreflexkamera schoss.

Resümee: Die Fahrt vermittelte mal wieder ein schönes "Wir-Gefühl" und "Sowat mook wi nochmool!"

Shanty-Chor Cuxhaven, 15.07.2010

700 Jahre Leuchtturm Neuwerk - Turmjubiläum

NEUWERK. Kaiserwetter beim Besuch von Hamburgs Erstem Bürgermeister Ole von Beust auf Neuwerk. Er besuchte die Insel, die zum Bezirk Hamburg-Mitte gehört, da das älteste Bauwerk der Freien und Hansestadt Hamburg, der Neuwerker Turm, das 700-jährige Jubiläum feierte.

Insel-Obmann Volker Griebel und sein fleißiges Helferteam hatten sich alle erdenkliche Mühe gegeben, um den Besuch zu einem großen Erfolg werden zu lassen. Und dies gelang. Ein riesiges Festzelt mit umfangreicher Technik war aufgebaut worden, Neuwerk mit Hamburger Flaggen geschmückt.

Als sich am frühen Sonnabendmorgen die ersten Wattwagen und Trecker auf den Weg zur Insel machten, schien es noch, als hätte der Wettergott kein Einsehen mit dem Jubiläum. Doch als sich die "Flipper" Neuwerk näherte, riss die Wolkendecke auf und strahlender Sonnenschein begleitete die Ankunft von Ole von Beust. Dieser wurde von Insel-Obmann Volker Griebel in Empfang genommen und lauschte dabei auch der musikalischen Begrüßung durch den Shanty-Chor Cuxhaven unter Leitung von Udo Brozio.

Per Wattwagen ging es dann zunächst zum Neuwerker Turm. Ole von Beust erwies sich als sportlich. Eh leger gekleidet nahm er die 138 Stufen mit einer Leichtigkeit, die viele andere nicht zeigten, vor allem die begleitende Schar der Medienvertreter. In rund 35 Metern Höhe genoss der Erste Bürgermeister den wunderschönen Ausblick über "seine" Insel und fachsimpelte mit Insel-Obmann Volker Griebel. Danach ging es ins gut besuchte Festzelt, wo rund 600 Gäste auf ihn warteten. Unter großem Applaus betrat Ole von Beust das Zelt. Er wurde übrigens von dem Präsidenten der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Lutz Mohaupt, der in Cuxhaven aufwuchs und später langjähriger Hauptpastor an St. Jacobi in Hamburg war, begleitet.

In Vertretung des Cuxhavener Oberbürgermeisters war auch Bürgermeister Bernd Jothe zum Jubiläum auf die Insel vor dem Nordseeheilbad gereist. Es folgte der große Auftritt des Shanty-Chores Cuxhaven, der Verstärkung erhielt. Lüder Griebel stimmte, begleitet von dem Shanty-Chor Cuxhaven, das Lied "Einmal Neuwerk noch seh'n..." lautstark an. Das Publikum sang begeistert mit.

Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust ließ es sich dann nicht nehmen, in seiner Rede auch auf das Nordseeheilbad einzugehen. "Bei diesem tollen Shanty-Chor muss ich feststellen, dass Cuxhaven ja bis 1937 zu Hamburg gehörte. Wenn ich heute diesen Chor höre, muss ich sagen, dass es schade ist, dass wir Cuxhaven an Niedersachsen abgegeben haben." Tosender Applaus... Ole von Beust freute sich, bei dieser "großartigen Jubiläumsfeier dabei sein zu können." "Der Neuwerker Turm hat Schiffen, die in Schwierigkeiten geraten sind, geholfen, in dem er den richtigen Weg zum Hamburger Hafen wies. Seine Symbolkraft strahlt auch heute noch. Denn er war auch ein Wehrturm. Dadurch sollte den Piraten gezeigt werden, dass die Insel gut gerüstet ist und ja niemand Hamburg schaden soll. Diese Bedeutung hat er heute auch noch. Bei Bedrohung stehen Hamburg und Neuwerk Seite an Seite, er zeigt die Verbundenheit zwischen Neuwerk, Hamburg und Norddeutschland. Neuwerk, das sage ich auch den Blankenesern und anderen, ist der schönste Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg!" Und wieder brandete großer Applaus auf.

Klaus Janke, Leiter der Nationalparkverwaltung und Inselobmann Volker Griebel begleiteten anschließend Ole von Beust zum Polizeihubschrauber, der den Ersten Bürgermeister zurück nach Hamburg brachte. Das Fest war damit lange nicht vorbei. Der Shanty-Chor Cuxhaven spielte auf, eine Jazz-Combo unterhielt das Publikum vom Feinsten und die Band "Decoy" sorgte am Abend für die zünftige musikalische Unterhaltung.

Alles in allem ein würdiger Rahmen eines stolzen Jubiläums - auch dank des großartigen Einsatzes der Neuwerker selbst.

Cuxhavener Nachrichten, Herwig v. Witthohn, 13.06.2010

Turmjubiläum auf Neuwerk

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