Shanty-Chor Cuxhaven

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...der etwas andere Shanty-Chor

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"Weihnachten auf See" hat Tradition

Die vom Shanty-Chor Cuxhaven in der Kugelbake-Halle initiierte Veranstaltung "Weihnachten auf See" hat mittlerweile Tradition. Viele Cuxhavener und Gäste nutzen die auf Weihnachten ausgerichtete Veranstaltung zur Einstimmung auf die besinnliche Jahreszeit.

In diesem Jahr kann die Veranstaltung am Sonntag, 6. Dezember, ab 15.30 Uhr besucht werden. Bekannte Weihnachtslieder gehören zum Programm, aber auch sanfte Lieder, die einen engen Bezug zur See und unserer Küste haben. Die musikalische Leitung hat Udo Brozio. Tradition hat die Darbietung des Liedes "Wiehnacht an de Waterkant" - komponiert von Heinz Drossner - , aber auch die Lieder "Nix as Dütt" und "Weihnacht auf hoher See" werden nicht fehlen.

Mit dabei sind die "Tanzmäuse" unter der Leitung von Sabine Lenz-Breuer. Rolf Müller wird von maritimen Ereignissen zur Weihnachtszeit berichten und ein Seemann schildert seine Erlebnisse zu Weihnachten.

Erneut wird während der Veranstaltung ein Satelliten-Telefonat mit einem Schiff geführt, das irgendwo auf den Weltmeeren unterwegs ist. Das Gespräch kann vom
Publikum verfolgt werden. Eintrittskarten gibt es bei der Vorverkaufskasse des Veranstaltungszentrums, Telefon (0 47 21) 40 44 44 und bei allen an Nordwest-Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen.

Cuxhavener Nachrichten, hwi, 27.11.2015

CN-Artikel
Urwüchsig im Ton - an den Wurzeln des Genres

Der Shanty-Chor Cuxhaven unter der Leitung von Udo Brozio beeindruckte kürzlich mit seiner Veranstaltung "Shantys der Welt" im fast ausverkauften Stadttheater. Shantys, also die Lieder, die bei der Arbeit auf den Schiffen gesungen wurden und kräftig und urwüchsig in ihrem Ton sind, stellen auch ein historisches Dokument dar. Das Publikum fühlte sich zurückversetzt in alte Seefahrerzeiten, denn neben den Liedern wurden auch Geschichten, die in einer Verbindung mit den Arbeitsliedern und der großen alten Segelschifffahrt standen, vorgetragen.

Der von Max Birkhahn dargestellte Heuerbaas und der Seemann, vorzüglich von Arno Seidler gespielt, passten mit ihren Wortbeiträgen trefflich in dieses maritime Programm. Die Mannschaft wurde von Kapitän Peter Mordhorst "eingenordet", Udo Brozio, Rolf Müller und Rudolf Martin trugen mit ihren Geschichten wesentlich zum Gelingen der Aufführung bei.

Dass es für die Fahrensleute auch Abwechslungen gab, erwähnte Sven Koch in seinen Beiträgen über Getränke. Natürlich spielten dabei Rum, Whiskey und Mädchen, die in jedem Hafen auf "ihren Seemann" warteten, eine Rolle. Freud und Leid lagen ganz dicht beieinander. Günter Brosowsky erzählte in einer nachdenklichen Geschichte von einem Matrosen, der auf einem Segler stürzte und zu Tode kam.

Chorleiter Udo Brozio gelang es einmal mehr, mit seinem Chor besondere musikalische Akzente zu setzen. Das "Theater"-Repertoire war gut ausgesucht. Shantys aus aller Welt erklangen. Ob "Rio Grande", hier ist die brasilianische Hafenstadt gemeint, ob das aus Kanada stammende "Donkey Riding", das Lied von der Meerjungfrau "Mermaid" oder "Shake her Johnny" – die musikalische Vielfalt des Abends beeindruckten. Auch die weltweit bekannten Lieder "Shenandoah", "John Cheerokee" und "Blow the man down" hatte der Chor mit auf die Bühne gebracht.

Udo Brozio zeigte sich zufrieden. Mit "Rolling Home" und dem "Farewell Shanty" klang der schöne Konzertabend im Theatersaal aus. Das begeisterte Publikum dankte dem Shanty-Chor Cuxhaven mit lang anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen.

Cuxhavener Nachrichten, red, 26.11.2015

CN-Artikel
Shanty-Chor spendete

Die Münchenerin Kathrin Seyfahrt (Foto, rechts) ist die Gründerin des Vereins "Wunschträume-Netzwerk für Mädchen- und Frauenprojekte". Mit diesem Verein betreibt sie in Burkina Faso eine private Schule, einen Kindergarten, eine Kranken-, Geburts- und Mutter-Kind-Station werden unterstützt. Außerdem wurden Brunnen gebaut. Ebenso konnten mithilfe dieser Organisation Gesundheitsberater ausgebildet und eine Krankenstation mit Solarenergie ausgestattet werden.

Diese Arbeit begeisterte auch den Shanty-Chor Cuxhaven, der einen Euro pro Verkauf seiner CD für die Wasserversorgung in Burkina Faso spendete. Der 1. Vorsitzende des Shanty-Chores, Jan Bühner (Foto, links), überreichte bei der Veranstaltung "Ein Abend am alten Hafen" Kathrin Seyfahrt einen Scheck über 600 Euro.

Cuxhaven Kurier, ku, 04.10.2015

Artikel Cuxhaven Kurier
Fanfare, Säbeltanz und Shantys

Eröffnungskonzert der "Bückeburger Jäger"

Helene Fischers "Atemlos" und die Glenn-Miller-Fanfare: die Big Band "Bückebürger Jäger" spielte sich am Sonnabend in der Kugelbake-Halle in die Herzen der Zuschauer. Beim großen Eröffnungskonzert der neuen Saison zusammen mit dem Shanty-Chor Cuxhaven gab es riesigen Beifall. Günter Brosowsky vom Shanty-Chor führte durch den Abend, wobei Georg Wolff, der Dirigent der Bückeburger, ihm gelegentlich die Show stahl.

Seit 57 Jahren kommt die Big Band bereits nach Cuxhaven. "Euer Wohnzimmer ist die Bühne der Kugelbake-Halle", scherzte Brosowsky. Er stellte auch gleich Patrick Dreier als Vize-Dirigenten der Bückeburger vor. Die Big Band hatte nicht nur deutsche Schlager im Repertoire. "Ol Man River", ein Lied der amerikanischen Südstaaten, oder "We are the Champions" begeisterten das Publikum. Bückeburger Jäger und Shanty-Chor wechselten sich jeweils nach ein paar Liedern ab und Brosowski sorgte dafür, die Aufmerksamkeit der Zuhörer wieder auf seinen Chor zu lenken.

"Was ist unser Erfolg?" fragte er und gab gleich die Antwort: "Jeder singt, wie er will, aber keiner wie er soll." Den Beweis lieferten die Sänger sofort und rührten an den Herzen der Zuschauer mit dem klangvollen "Ave Maria". Weiter tolle Stimmung brachte der Shanty "South Australia". Da hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Plätzen, sie tanzten und klatschten mit.

Das Programm steigerte sich nach der Pause noch. Hier punktete eindeutig die Big Band mit einer "Weltpremiere". Sie spielte erstmals die Glenn-Miller-Fanfare. Dann präsentierte Georg Wolff, der seit 45 Jahren die Band dirigiert, seine Musiker einzeln. "Bei uns sind viele Nationen vertreten, vor allem auch Polen, die eine hohe Musikkultur haben und exzellent spielen", erzählte der Dirigent. Das zeigte mit einem Solo der Trompeter Roman. Doch die Spieler waren noch steigerungsfähig. Es folgte Jannik auf dem Xylofon. Das Energiebündel donnerte beim Säbeltanz (von Aram Chatschaturjan) nur so über die Tasten, dass die Zuschauer den Atem anhielten. Er legte noch eine Schaueinlage ein, als er eine Zuschauerin bat, ihn am Instrument zu begleiten und hatte die Lacher auf seiner Seite. Schließlich spielte er auf dem mit einem Tuch verdecktem Xylofon und das Publikum johlte vor Vergnügen.

Da hatte es Udo Brozio, Leiter des Shanty-Chors, nicht leicht, die Aufmerksamkeit auf seine Jungs zu lenken. So sang der Akkordeonspieler selbst ein Lied voller Wehmut und Leidenschaft: "Sailing Home". Und beim Oldie "Heißer Sand" hatte er die volle Aufmerksamkeit in Form von Mitsängern zurück.

Cuxhavener Nachrichten, hp, 02.09.2015

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