Shanty-Chor Cuxhaven

Shanty-Chor Cuxhaven

...der etwas andere Shanty-Chor

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Speeldeeler mit Shanty-Chor

Bühnenleiter Volker Kästner blickt zufrieden drein: In der zurückliegenden Spielzeit schauten sich gut 14 000 Zuschauer die durchweg unterhaltsamen Stücke der Döser Speeldeel und der Speeldeel-Kids an. "Auch unsere neu eingeführten Sonntagnachmittag-Vorstellungen erfreuen sich gerade bei den älteren Theatergängern und Gästen aus dem Landkreis wachsender Beliebtheit" sagt Kästner, der dieser Tage die drei neuen Stücke für die Spielzeit 2016/2017 vorstellte. "Wir haben uns wieder viel Mühe gegeben, eine Stückauswahl zu treffen, die ein breites Publikum anspricht. Ich denke, wir sind abermals sehr facettenreich aufgestellt und das beweisen wir gleich im ersten Stück der Spielzeit.“

Für das Auftaktstück arbeitet die Amateurbühne einmal mehr mit dem Berufsregisseur Thomas G. Willberger aus Ostfriesland zusammen. Die Zuschauer dürfen sich auf die Krimikomödie "Düstere Wulken“ freuen, die am 13. Oktober ihre Premiere im Stadttheater Cuxhaven erlebt. "Ich habe das Kriminalstück von Alf Hauken ordentlich bearbeitet, um die Spannung zu erhöhen“" sagt der Theaterprofi, der mit dem sechsköpfigen Ensemble bereits seit drei Wochen intensiv probt.

"In der Kürze liegt die Würze" - bei dem Krimi handelt es sich um einen ernsten Stoff, in den Thomas G. Willberger einige Vor- und Zwischenspiele eingefügt hat. "Ich wollte den Krimi dadurch noch ein wenig mehr auf den Punkt bringen. Denn in der Kürze liegt bekanntlich die Würze. Die Zuschauer dürfen sich auf eine ganz neue Aufführung freuen, denn im Bühnenbund Niedersachsen / Bremen wurde dieser Krimi noch nicht gespielt.“

"Wir werden unseren Fans in diesem Jahr ab 19 Uhr eine Silvestervorstellung anbieten“" sagt Volker Kästner und kommt damit auf die Musical-Komödie "De schönste Mann von de Reeperbahn“ zu sprechen. Für die Inszenierung zeichnet mit Bernd Poppe aus Oldenburg ein weiterer Berufsregisseur verantwortlich. "Das Stück wurde seinerzeit für das Hamburger Ohnsorg-Theater geschrieben und erfolgreich aufgeführt. Es ist ein tolles Stimmungsstück mit viel Musik" sagt Poppe, der im Stadttheater Cuxhaven das idealtypische, romantisierende St. Pauli auferstehen lassen möchte, das es so nur in den Köpfen der Menschen gibt. Für das Stück macht die Speeldeel erstmals gemeinsame Sache mit dem Shanty-Chor Cuxhaven. Dessen Leiter Udo Brozio wird mit einigen seiner Männer das Bühnengeschehen bereichern und der Sänger Jens Papendick übernimmt sogar eine kleine Rolle. "Dieses Musical bietet das ganze Panoptikum an Figuren, die so typisch für die Reeperbahn sind. Es werden auch Gassenhauer gesungen, die von den Darstellern höchstpersönlich vorgetragen werden" grinst Bernd Poppe, dessen Inszenierung nach der Silvestervorstellung ab dem 5. Januar 2017 im Stadttheater gegeben wird.

Im dritten Stück, eine Komödie, führt die bekannte Speeldeelerin Marlies Lampe Regie. "Ich habe die Komödie "Eenmaal noch na Hiddensee" ausgesucht und sie an unsere Küste verfrachtet. Der Theaterverlag hat uns die Erlaubnis gegeben und so dürfen sich die Zuschauer auf einen vergnüglichen Abend bei "Eenmol Neewark noch sehn" freuen." Die Komödie aus der Feder des Autors Helmut Schmidt erlebt am 23. März 2017 ihre Premiere im Theater.

Cuxhavener Nachrichten, Jens J. Potschka, 12.09.2016

CN-Artikel
Der Garten ist nun eingezäunt...

...und keine Hühner, Ziegen oder Schafe können mehr das gerade wunderschön wachsende Gemüse und die Pflanzen abfressen oder niedertreten.

Das Frauenprojekt Zemstaaba unterstützt Wunschträume/Netzwerk für Mädchen- & Frauenprojekte e.V. über die burkinische Partner-Organisation BangrNooma. Dass das gesamte Gelände, auf dem 45 Frauen ihren Lebensunterhalter verdienen, nun auch eingezäunt werden konnte, ist dem Shanty-Chor-Cuxhaven zu verdanken, der Wunschträume/Netzwerk für Mädchen- & Frauenprojekte e.V. mit je 1 Euro pro verkauftem Exemplar seiner CD "Die 18. - Live" unterstützt.

Dafür ein herzliches Barka – Merci – Danke!

Kathrin Seyfarth, 04.09.2016

Der Garten ist nun eingezäunt.
Bückeburger Jäger in den Startlöchern

Cuxhaven und die Kurmusik: Diese Geschichte kann nicht ohne die Bückeburger Jäger geschrieben werden. Am Sonnabend beginnt ihr diesjähriges Gastspiel auf Cuxhavens Bühnen - verbunden mit einem Generationswechsel. Bereits im letzten Jahr stellte ihn Georg Wolff (92) dem Cuxhavener Publikum als neuen Dirigenten der Big Band Bückeburger Jäger vor: Patrick Dreier. Der studierte Trompeter und Spezialist für Barocktrompete hat sich in seinem Metier einen Namen gemacht.

So wurde er zum Beispiel Anfang Juli 2016 zu einem Konzert des Barockensembles der Opéra de Monte-Carlo, Les Musiciens du Prince, eingeladen, um bei einem Händel-Konzert zusammen mit der Mezzosopranistin Cecilia Bartoli im Schloss der Fürstenfamilie mitzuwirken. Aber auch als Dirigent ist er erfolgreich tätig und leitet unter anderem seit über 25 Jahren das große Werksorchester der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB AG). Schon im Sommer 1990 trat Patrick Dreier zum ersten Mal mit dem Kurorchester Bückeburger Jäger in Cuxhaven auf. Damals sprang er ein, als Georg Wolff kurzfristig Ersatz für den ausgefallenen ersten Trompeter benötigte. In dieser Zeit wirkte er auch zusammen mit dem Orchester bei einer Fernsehaufzeichnung von "Freut Euch des Nordens" (N 3) mit. Seit etwa 20 Jahren verstärkt Patrick Dreier die "Jäger" bei den großen Karnevalsveranstaltungen mit fünfstelligen Besucherzahlen in Düsseldorf und Köln und entlastet dort seit einigen Jahren zusammen mit einem Kollegen Georg Wolff bei der Orchesterleitung.

2017 wird Patrick Dreier die Leitung der Big Band übernehmen. Georg Wolff bleibt den Bückeburger Jägern eng verbunden. Am Sonnabend, 27. August, um 20 Uhr starten Patrick Dreier und die Big Band Bückeburger Jäger in der Kugelbake-Halle ihre Cuxhavener Kurkonzert-Saison 2016 zusammen mit dem Shanty-Chor Cuxhaven unter der Leitung von Udo Brozio. (red)

Cuxhavener Nachrichten, red, 26.08.2016

CN-Artikel
Das Freibad als Open-Air-Kulisse

Die dritte Auflage des "Open-Air der Blasmusik" im Langenaltheimer Freibad punktete nicht nur mit einem vielfältigen Musikprogramm, sondern auch mit blau-weißem Himmel und prächtiger Fackelscheinatmosphäre. Im Vorfeld stand Alfred Maderer als Bürgermeister und Leiter der gastgebenden Feuerwehrkapelle vor einer Grundsatzfrage. Dem Namen der Veranstaltung im puristischen Sinne treu bleiben oder neue Akzente zulassen? Der musikalische Rathauschef entschied sich für Letzteres. Und so gab es neben den Bläsern aus den Reihen der örtlichen Rothelme nicht nur die "Stadtkapelle Monheim" zu hören, sondern auch ungarische Tänze und den Shanty-Chor aus Cuxhaven zu erleben. Die Entscheidung kam bei den rund 500 Besuchern bestens an. Die wollten natürlich auch die tolle Abendstimmung im Freibad genießen, das bei Sonnenuntergang und danach bei Fackelschein und bunten Bühnenlichtern eine in der Tat bezaubernde Atmosphäre bereithält. Damit aber auch schon zu den ersten Klängen die Gäste herbeiströmten, gab es die "Happy Hour" in Sachen Eintrittspreise gleich zu Beginn.

Die Kinder stürzten sich auf die Hüpfburg, Eltern & Co nahmen an den Biertischgarnituren Platz und genossen bei Sonnenschein erst einmal die "Begrüßungs-Polka" der Feuerwehrkapelle Langenaltheim, die für den Auftakt sorgte. Beim "Marine- Marsch" wurde dann der "Anker gelichtet" (Maderer) und schon mal auf die Jungs von der Waterkant eingestimmt. Erst aber betonten die Musiker: "Wien bleibt Wien!" Eine Reihe "böhmischer Welthits" der Marke Ernst Mosch schloss sich an.

Als verspäteten Geburtstagsglückwunsch für Ursula Gräfin zu Pappenheim gab es den "Pappenheimer Marsch", dem sich ein romantisches Trompetensolo im Walzertakt anschloss. Bald darauf konnte Maderer dann den Shanty-Chor aus Cuxhaven im "schönsten Freibad ganz Bayerns" begrüßen. Erst im April hatte das Ensemble in der Mehrzweckhalle einen umjubelten Auftritt. Einen Gegenbesuch im hohen Norden gab es auch schon. Nun also ging es von dort wieder gen Süden. "Wir fühlen uns hier zu Hause!" so Chorleiter Udo Brozio. Wasser vor der Haustür gäbe es ja hier wie da - egal ob Freibadbecken oder Nordsee. Aber "das gute Wetter haben wir mitgebracht", fügte er hinzu.

Der Chor lud musikalisch zur Reise um die Welt, machte unter anderem am Shenandoah-Fluss und der von Freddy Quinn besungenen kleinen Insel halt. Kracher wie "Santiano" fehlten natürlich nicht, ebenso wie der weiße Sand und die Taschentücher in gleicher Farbe, mit denen seit jeher zuhauf den Matrosen beim Abschied nachgewunken wird.

Einen unvermuteten Augenschmaus bot nach dem Auftritt des Shanty-Chores eine ungarische Tanzgruppe. Sie war Teil einer 30-köpfigen Delegation aus Iszkaszentgyörgy, der Partnerstadt Pappenheims. Die Tanzpaare nutzten kurzerhand den Gehstreifen zwischen den Wasserbecken als exquisiten Laufsteg.

Einen Hingucker ganz anderer Art Iieferte im Verlauf des Abends dann ein "knallrotes Gummiboot", das zwar nicht rot war aber vor den Augen der Zuschauer zu Wasser gelassen wurde - natürlich zu den passenden Klängen des gleichnamigen Riesenhits, der auch heute noch partytauglich ist. Die Besucher feierten da gerne mit und ließen sich zugleich Hugo und Aperol Spritz, Schaschlik, Küchle, Steaksemmel und Rahmflecken munden. Für die Bewirtung sorgten die Feuerwehrkapelle sowie der Freibadkiosk.

Weißenburger Tagblatt, wt, 14.06.2016

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